KAMPFKUNST – AUSBILDUNG & KARRIERE
Bei Focus Martial Arts ist Ausbildung kein Zufall. Jeder Schritt ist geplant, jeder Fortschritt sichtbar, jedes Ziel erreichbar. Unser Ausbildungssystem gibt dir Orientierung ohne Druck, Struktur ohne Starrheit und einen klaren Weg, der so lange trägt wie du möchtest – als Schüler, als Assistent, als Trainer. Dreimal jährlich Prüfungen. Lernkarten, die Transparenz schaffen. Und ein Karrierepfad, der bis zur Ausbildung als Sportfachmann reicht.
Unser Trainingsjahr ist in klare 13-Wochen-Zyklen gegliedert. Jede Woche hat ein Thema, jede Einheit einen Sinn. Die 13. Woche ist immer die Prüfungswoche – vorhersehbar, planbar, ohne Überraschungen.
Unsere Lernkarten zeigen exakt vier prüfungsrelevante Inhalte – nicht mehr, nicht weniger. Schüler wissen jederzeit, wo sie stehen. Eltern können den Fortschritt ihrer Kinder nachvollziehen. Trainer erkennen, ob ihre Inhalte ankommen. Transparenz schafft Vertrauen.
Dreimal jährlich finden offizielle Prüfungswochen statt. Familie, Freunde und Geschwister dürfen zuschauen und mitfiebern. Kein Stressmoment – sondern ein Erlebnis, auf das man sich freut und mit dem man stolz zurückblickt.
Zwischen den Prüfungswochen gibt es regelmäßige Streifentests – kleine sichtbare Meilensteine, die motivieren, ohne zu stressen. So bleibt der Fortschritt nicht nur spürbar, sondern greifbar.
Wer möchte, geht bei Focus Martial Arts den nächsten Schritt: vom Junior-Assistenten (ab 8 Jahren) über Trainer und Prüfer bis zum Azubi Sportfachmann. Ein klarer Weg – für alle, die mehr wollen als Training.
Unser Ziel ist es, jeden Schüler zum Schwarzgurt zu führen. Aber nicht als Endziel – sondern als Wegpunkt. Wer einen Schwarzgurt trägt, hat gelernt, was es bedeutet, nicht aufzugeben. Danach beginnt ein neues Kapitel.
„In der Wiederholung liegt die Meisterschaft – aber nur, wenn die Wiederholung lebendig bleibt. Jede Prüfungswoche ist kein Test. Sie ist ein Fest des Fortschritts."
Sven Tetzlaff, 6. Dan, Gründer von Focus Martial Arts


Das Ausbildungssystem bei Focus Martial Arts folgt einem klaren Rhythmus: 13 Wochen, eine Tugend pro Woche, vier prüfungsrelevante Techniken pro Zyklus. Am Ende der 13. Woche: die Prüfungswoche. Jede Einheit ist nach demselben Prinzip aufgebaut: Bao Quan Li – der traditionelle Gruß, der die Stunde eröffnet und den Kopf frei macht. Warm-up – altersgerecht, aktivierend, mit Energie. Hauptteil – Technik, Partnerübungen, Pratzenarbeit, Koordination und Fitness. Mattengespräch – drei Minuten Werte, Dialog und Verbindung. Abschlussritual – bewusst, gemeinsam, mit Respekt. Diese Struktur gilt für alle Altersgruppen – von den Mini Monkeys bis zu den Elated Eagles. Der Inhalt variiert, der Rahmen trägt.

Dreimal im Jahr – jeweils in der 13. Woche eines Trainingszyklus – finden unsere offiziellen Prüfungswochen statt. Eltern, Geschwister, Großeltern: alle dürfen zusehen, mitfiebern und mitfeiern. Was geprüft wird, ist für jeden Schüler im Voraus transparent: Die Lernkarten enthalten exakt vier prüfungsrelevante Inhalte pro Zyklus – Techniken, Tugenden, Anwendungen. Kein Schüler steht je überraschend vor einer Prüfung. Zwischen den Prüfungswochen gibt es außerdem regelmäßige Streifentests – kleine, sichtbare Meilensteine, die Fortschritt greifbar machen, ohne Druck aufzubauen. Wer seinen nächsten Streifen bekommt, weiß: Ich komme weiter. Das Prüfungssystem bei Focus Martial Arts ist kein Selektionsinstrument – es ist ein Anerkennungssystem. Jeder Schüler, der ehrlich arbeitet, kommt weiter. Das Prüfungssystem bei Focus Martial Arts ist kein Selektionsinstrument – es ist ein Anerkennungssystem. Jeder Schüler, der ehrlich arbeitet, kommt weiter.

Was unsere Schüler im Training wirklich lernen, geht weit über die sichtbare Technik hinaus. Im Core-Training werden folgende Inhalte systematisch aufgebaut: Armtechniken: Schläge, Blocks, Kombinationen – mit Fokus auf Timing und Technikverständnis. Beintechniken: Tritte, Kniestöße, Balanceübungen und Standbewusstsein. Pratzenarbeit & Boxpyramide: Schlagkraft, Treffergenauigkeit, Rhythmus. Partnerübungen & Drills: Reaktion, Distanzgefühl, strategisches Denken. Selbstverteidigung (Basic): Effektive Befreiungen und Grenzsetzung – auch im Ernstfall. Körperarbeit: Koordination, Kraft und Beweglichkeit – altersgerecht angepasst. Theorie: Warum machen wir das? Was steckt hinter dieser Technik, dieser Haltung, dieser Struktur? Diese Inhalte kehren im Jahresverlauf immer wieder – mit zunehmender Tiefe. Ein Anfänger lernt den Ablauf. Ein Fortgeschrittener erkennt die Bedeutung dahinter. In der Wiederholung liegt die Meisterschaft – aber nur, wenn sie lebendig bleibt.

Der Karrierepfad bei Focus Martial Arts beginnt früh – ab dem 8. Lebensjahr. Als Junior-Assistent übernehmen Schüler erste Verantwortung: Aufwärmen begleiten, Jüngere unterstützen, bei Strukturübungen helfen. Wer erklärt, muss selbst verstanden haben. Wer begleitet, lernt zu beobachten. Wer Verantwortung übernimmt, beginnt über sich hinauszudenken. Junior-Assistenten entwickeln eine neue Perspektive auf das Training – und auf sich selbst. Die Ausbildung folgt einer durchdachten Lizenz-Struktur und bereitet gezielt auf den nächsten Schritt vor.

Wer als Junior-Assistent gewachsen ist, kann den nächsten Schritt gehen: die Trainerlizenz. Sie markiert den Übergang vom unterstützenden Schüler zum aktiven Unterrichtenden. Inhalte: Stundenstrukturierung, Körpersprache, Gruppenführung, Korrekturtechniken, Motivation. Darauf folgt – nach weiterer Erfahrung – die Prüferlizenz: die Befähigung, Prüfungen abzunehmen und Qualität zu sichern. Unsere Prüfer lernen, einen Schüler nicht nur technisch zu beurteilen, sondern zu erkennen, wie viel Mut, Arbeit und Entwicklung hinter einem Moment steckt. Parallel dazu gibt es die Kampfrichterlizenz – für alle, die Wettkampferfahrung sammeln und offiziell einsetzen wollen. Alle Lizenzen werden im Rahmen des Kampfkunstkollegiums anerkannt.

Zwei weitere Meilensteine stehen für besonders engagierte Schüler bereit: Die Samurai Kids Instructor Ausbildung – eine internationale Zertifizierung für den Unterricht mit Kindern. Und der Weg zum Azubi Sport- und Fitnesskaufmann (SpoFi) – eine vollwertige Berufsausbildung im Sport- und Gesundheitswesen. Auch ein Studium zur Fitnessökonomie ist möglich. Wer mit 4 Jahren bei uns beginnt und konsequent bleibt, bringt mit 18 Jahren alles mit: Jahrelange Praxiserfahrung, Lizenzen, pädagogisches Know-how, internationale Verbindungen. Kein anderes Kampfkunst-System im Kreis Soest bietet diesen durchgängigen Weg. Für besonders Engagierte gibt es außerdem Einladungen zu internationalen Instructor-Colleges – unter anderem von Dave Kovar und Roland Osborne aus den USA.
Bei Focus Martial Arts tragen Schüler eine Schärpe, deren Farbe ihren aktuellen Entwicklungsstand zeigt. Zwischen den offiziellen Prüfungswochen sammeln Schüler Streifen in ihren Lernkarten – sichtbare Meilensteine, die Fortschritt greifbar machen. Das System ist für alle Altersgruppen klar und nachvollziehbar.
Dreimal jährlich – jeweils in der 13. Woche unserer Trainingszyklen. Die Termine sind langfristig bekannt, Eltern können dabei zuschauen. Zwischen den Prüfungswochen gibt es regelmäßige Streifentests, die den Fortschritt sichtbar machen.
Jede Lernkarte enthält exakt vier prüfungsrelevante Inhalte – Techniken, Werte und Anwendungen. Kein Schüler steht je überraschend vor einer Prüfung. Schüler, Eltern und Trainer sehen auf einen Blick, was vorbereitet werden muss.
Ab dem 8. Lebensjahr und einem gewissen Gürtelgrad. Junior-Assistenten unterstützen im Training, begleiten Jüngere und übernehmen erste Verantwortung – immer unter Traineraufsicht. Die Ausbildung folgt einer genau vorgegebenen Lizenz-Struktur.
Junior-Assistent, Trainer, Prüfer, Kampfrichter, Samurai Kids Instructor und Lizenzierter Kampfkunstkollegium-Prüfer. Alle Lizenzen sind im Rahmen des Kampfkunstkollegiums anerkannt.
Wer bei uns früh beginnt (idealerweise Kindesalter), konsequent trainiert, Leadership-Schritte geht und Lizenzen erwirbt, bringt mit 18 Jahren alle Voraussetzungen für eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann (SpoFi) oder eine Karriere im Sport- und Gesundheitswesen mit. Wir bereiten gezielt darauf vor – in Theorie, Praxis und Persönlichkeit.
Prüfungen sind fester Bestandteil des Systems und für alle Schüler vorgesehen – aber sie sind kein Druckinstrument. Wer ehrlich arbeitet und die Lernkarte abdeckt, ist vorbereitet. Wer aus persönlichen Gründen einen Zyklus auslässt, findet mit dem Trainerteam eine Lösung.
In der Kampfkunstschule Tetzlaff am Riga-Ring 2–4, 59494 Soest. Gut erreichbar aus dem gesamten Kreis Soest – aus Lippstadt, Werl, Bad Sassendorf, Möhnesee, Erwitte, Wickede, Rüthen und Warstein. Geöffnet Montag bis Freitag von 11–22 Uhr. Telefon: 02921 / 38296-50.
Die Kampfkunstschule Tetzlaff bietet das strukturierteste Kampfkunst-Ausbildungssystem im Kreis Soest – mit klarem Gürtelsystem, Lernkarten, dreimal jährlichen Prüfungswochen und einem vollständigen Karrierepfad bis zum Azubi Sport- und Fitnesskaufmann. Schüler aus Soest, Lippstadt, Werl, Bad Sassendorf, Möhnesee, Erwitte, Wickede, Rüthen und Warstein trainieren täglich in diesem System. Standort: Riga-Ring 2–4, 59494 Soest · Telefon: 02921 / 38296-50 · Montag bis Freitag 11–22 Uhr.




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